Sebastian (32) aus Bonn ist im Training der einsame Wolf. Bei Wettkämpfen freut er sich umso mehr über jubelnde Zuschauer.

Wann hat dich das Lauffieber gepackt?

Nach einer Knie-OP wollte ich Ende 2015 wieder etwas tun, um fit zu werden. Da sich das Laufen bei mir durch die Umgebung sehr angeboten hat, habe ich es damit versucht und bin dabei hängen geblieben 😉

Wo läufst du am liebsten?

Meine Hausstrecke ist ein wunderschöner Wald. Natur pur und einfach Ruhe.

Wer begleitet dich bei deinen Läufen? Bist du eher im Rudel unterwegs oder als einsamer Wolf?

In dem Falle bin ich eher der „einsame Wolf“. Ich genieße die Ruhe und die Natur. Da kann ich richtig abschalten.

Was war bisher dein eindrucksvollstes Lauferlebnis?

Es gab bisher viele tolle Erlebnisse. Ein Highlight war natürlich der Zieleinlauf bei meinem ersten Halbmarathon in Bonn. Ein tolles Gefühl, wenn man zum ersten Mal eine solche Distanz überwunden hat und dann auch noch wildfremde Menschen dastehen und einem zujubeln!

Was ist deine Motivation, bei #DeinErsterMarathon teilzunehmen? Warum ausgerechnet Marathon?

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich fünfmal den Halbmarathon gelaufen und hatte für 2018 tatsächlich meinen ersten Marathon als neue Herausforderung geplant. Da passte eins zum anderen …

Wie hast du reagiert, als du erfahren hast, dass du dabei bist?

Ich kam aus dem Grinsen nicht mehr raus. Die Freude hat ziemlich lange angehalten und auch jetzt freue ich mich immer wieder, wenn ich daran denke, Teil dieses Projekts sein zu können.

… und mal so unter uns: Wie nervös bist du?

Gar nicht … Die Vorbereitung läuft ohne Nervosität. Das wird sicherlich kurz vor dem Start etwas anders.