Sascha (42) aus Neuss freut sich über kleine Erfolge beim Training. Obwohl er bisher nicht gerade als leidenschaftlicher Läufer bekannt war, haben ihm 25 gelaufene Kilometer ein saugutes Gefühl gegeben.

WAS WAR DEIN SCHÖNSTES #DEINERSTERMARATHON-ERLEBNIS? GAB ES SITUATIONEN, IN DENEN DU DICH LIEBER ANDERS ENTSCHIEDEN HÄTTEST?

Bisher ist das Bereuen noch nicht eingetreten, auch wenn es bisher einen echten „Runners Low“-Sonntag bei Kilometer 15 gab …

Das Knacken der 20 Kilometer war ein gutes Gefühl, der Kilometer 25 ein saugutes Gefühl!

WIE HAT DEIN UMFELD AUF DEINE TEILNAHME REAGIERT?

Mit etwas Erstaunen, da ich

a) nicht als Lauffetischist bekannt bin,

b) mit 42 Jahren solchen Unfug nicht anfangen sollte und

c) mit toller Unterstützung, insbesondere meiner Freundin, da wir nun ein neues Zeitmanagement in den Haushalt integrieren müssen.

WAS HAT SICH AN DEINEM TRAINING VERÄNDERT, SEITDEM DU DICH AUF DEN MARATHON VORBEREITEST?

Ich bin wirklich diszipliniert an die Sache rangegangen und will den Trainingsplan auch unbedingt Folge leisten. Es ist super zu sehen, dass sich da etwas als Trainingsteilerfolg entwickelt – allein dafür lohnt sich der Aufwand!

Leider musste ich meinen Mannschaftssport hinten anstellen, der fehlt mir manchmal.

WAS AN DER MARATHONVORBEREITUNG MACHT DIR AM MEISTEN UND WAS AM WENIGSTEN SPASS?

Das einzige was mich ärgert: Vor 20 Jahren hätte ich auch auf eine veritable Zielzeit geschielt, die Flausen habe ich nun nicht mehr …

WAS WÜRDEST DU SAGEN, IST FÜR DICH DAS WICHTIGSTE BEI DER MARATHONVORBEREITUNG?

Zwei Dinge: Disziplin und ein Lächeln!