Mo (24) aus Düsseldorf ist super sportlich – beim Freestyle Football und beim Turnen. Richtig lange Strecken ist er bisher nicht gelaufen, trotzdem reizt ihn der Marathon.

Wann hat dich das Lauffieber gepackt?

Das Lauffieber hat mich schon früh in der Jugend beim Fußballspielen gepackt. Als Außenmittelfeld-Spieler läuft man das Spielfeld hoch und runter.

Wo läufst du am liebsten?

Am liebsten laufe ich im Wald. Die frische Luft, die schönen grünen Anlagen und besonders die unebenen Böden machen es interessant.

Wer begleitet dich bei deinen Läufen? Bist du eher im Rudel unterwegs oder als einsamer Wolf?

Hauptsächlich laufe ich alleine mit meiner Musik. Das Laufen ist eine Zeit, in der ich in mich kehren kann.

Was war bisher dein eindrucksvollstes Lauferlebnis?

Da die Umgebung für mich wichtig beim Laufen ist, war meine tollste Lauferfahrung der Lauf am Strand von Alcaidesa (Spanien) in Richtung Gibraltar. Das Laufen im Sand, das heiße Wetter und die schöne Natur haben es einzigartig gemacht.

Was ist deine Motivation, bei #DeinErsterMarathon teilzunehmen? Warum ausgerechnet Marathon?

Ich will die Erfahrung machen, einen Marathon zu laufen. Ich will wissen, ob ich dazu in der Lage bin. Derzeit betreibe ich viel „Stand-Sport“, im Sinne von Turnen und Fußball-Akrobatik (Freestyle Football). Bei diesen Sportarten hast du lange Ruhepausen zwischen den Sets und machst auch nicht allzu viele Meter, daher ist ein Marathonlauf das totale Kontrastprogramm.

Wie hast du reagiert, als du erfahren hast, dass du dabei bist?

Erst war ich sehr glücklich, doch schnell kamen einige Zweifel auf. Obwohl ich sehr sportlich bin, habe ich großen Respekt vor der Streckenlänge. Sind ja immerhin 42 Kilometer!

… und mal so unter uns: Wie nervös bist du?

Ich bin natürlich sehr nervös vor dem Marathon, aber die Freude auf die Herausforderung überwiegt!