Gerti (31) kommt aus Dortmund und läuft die 10 Kilometer in beachtlichen 55 Minuten.
Sie fühlt sich beim Laufen sowohl auf der Straße als auch offroad wohl. #DeinErsterMarathon ist für sie ein „Wink des Schicksals“, um sich einen großen sportlichen Traum zu erfüllen.

Wann hat dich das Lauffieber gepackt?

Zwar bin ich immer mal wieder phasenweise gelaufen, aber das wirkliche Lauffieber kam 2008 auf und wird eher mehr als weniger.

Wie bereitest du dich vor, um deinen Marathontraum zu erreichen?

Naja, erstmal hoffe ich natürlich, jetzt viel zu erfahren, wie ich die Marathonvorbereitung am besten machen kann! Aber sonst neben dem Laufen, versuche ich regelmäßig Stabi-Training zu machen, zu dehnen und auch die Blackroll mal an meine Beine kommen zu lassen. Ab und an gehe ich noch schwimmen.

Wo und wann läufst du am liebsten?

Ich laufe in der Regel in Dortmund, um nicht erst das Auto bewegen zu müssen, um zu laufen. Ab und an fahre ich dann aber doch auch mal irgendwo hin, um mal andere Strecken zu haben. Inzwischen laufe ich auch gerne mal trailigere Strecken, auch wenn mir Steigung immer zu schaffen macht. In der Regel laufe ich gerne früh morgens. Aber unter der Woche nachmittags/abends, zum einen wegen der Arbeit, aber auch weil ich dann die Möglichkeit habe, mit anderen zusammen zu laufen.

Wer begleitet dich bei deinen Läufen. Bist du Rudelläufer oder einsamer Wolf?

Ich mag beides. Ich laufe gerne mit anderen, aber brauche es auch mal, beim Laufen einfach nur für mich zu sein. Dann kann ich mich auf mich konzentrieren oder einfach auch mal den Kopf ausschalten und die Beine machen zu lassen.

Was war dein eindrucksvollstes Lauferlebnis?

Das eindrucksvollste war der Traildorado 2015. Bei vielen Laufveranstaltungen herrscht Ehrgeiz, Verbissenheit und Konkurrenz. Beim Traildorado war eine wundervolle, wertschätzende Atmosphäre, ich bin in einer Staffel 24 Stunden Trail gelaufen und es hatte etwas von einer sportlichen Klassenfahrt. Ein Zusammensein mit vielen tollen Leuten und einer ganz tollen Stimmung!

Was bedeutet dir die Teilnahme an #DeinErsterMarathon?

Ganz viel! Seit Jahren möchte ich Marathon laufen und immer war irgendwas, sodass es nie dazu kam. Nun bei #DeinErsterMarathon dabei zu sein, ist wie ein Wink des Schicksals. Scheinbar oder hoffentlich darf ich mir nun dann doch endlich diesen Traum erfüllen!

…und mal so unter uns: Wie nervös bist du?

Ich bin gespannt. Das trifft es besser. Ich habe keine ängstliche Nervosität, sondern bin einfach gespannt, wie die kommende Zeit wird, ab wann es sich greifbar anfühlt und habe totale Vorfreude!