Wieder ist ein Monat rum und der Rotterdam Marathon rückt langsam in Sichtweite. Am Anfang haben wir das gar nicht richtig realisiert. Marathon war nur ein Wort. Aber nun, da das Training richtig begonnen hat, wird daraus Schritt für Schritt etwas Greifbares. Das macht einerseits Spaß und die Vorfreude ist riesig. Andererseits stößt man das eine oder andere Mal auch an Grenzen und merkt, wie viel Anstrengung, Schmerz und Schweiß es noch kosten wird, das große Marathon-Ziel zu erreichen. Aber genug gejammert!
In diesem Monat ist wieder einiges passiert:

Train Hard – Run Faster

Die Trainingspläne unserer Bunert-Marathonexperten sind nun voll im Einsatz und somit geht auch die eigentliche Marathonvorbereitung nun richtig los. Tempodauerläufe, Intervalltraining, Gymnastik, Kraftausdauer… Alles dabei! Mit Fleiß und Schweiß geht es voran.

Die Fortschritte, die wir machen, jetzt sind deutlich spürbar. Elke hat nach fünf Wochen intensiven Trainings einen Testlauf durchgeführt. Sie ist dieselbe Strecke in der selben Zeit wie früher gelaufen und hat ihre Pulsfrequenz um zehn Schläge pro Minute gesenkt. Das ist eine top Leistung!
„Das habe ich dem tollen Intervalltraining von Jörg Giesen (Laufsport Bunert Krefeld) zu verdanken, dem ich immer mit einer Mischung aus blankem Entsetzen und Vorfreude entgegenblicke – vielen Dank dafür!“

Teamklamotten Olé

Ein absolutes Highlight des Monats war, dass wir nun alle unsere New Balance Ausrüstung bekommen haben, bedruckt mit den individuellen Bunert-Logos. Nun sind wir auch als Team zu erkennen! Mit der richtigen Ausrüstung, sprich Laufschuhe und Bekleidung, machen die langen Läufe sofort deutlich mehr Spaß!

Wir sind jeweils mit zwei Funktionshosen – einer kurzen leichten und einer langen warmen -ausstattet worden. Für Obenrum, gab es ein schickes Shirt und eine leichte, aber robuste Windjacke. Besonders wichtig bei längeren Läufen ist, dass die Textilien nicht am Körper reiben. Gerade wenn man stark schwitzt kann es sonst passieren, dass sich Scheuerstellen bilden. Das sind meist kleine, aber extrem schmerzhafte Wunden, die einen bei einem längeren Lauf in den Wahnsinn treiben.
Gottseidank kann uns das nicht passieren. Danke New Balance!

So geht’s weiter: Geht an eure Grenzen!

Unser nächstes #DeinErsterMarathon-Treffen ist schon in Reichweite.
Am 07.10.2016 treffen wir uns zur Leistungsdiagnostik an der Sporthochschule Köln. Dort wird dann in Zusammenarbeit mit Edda Karlsson von Heilsa-Hilft eine Laktatmessung vorgenommen.
Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen können die Trainingspläne im Anschluss, wenn es in die heiße Phase geht, weiter optimiert werden.

Ziel der Laktatmessung ist, die Leistungsfähigkeit jedes Teilnehmers zu bestimmen. Das Training kann auf den individuellen Trainingsstand jedes Einzelnen abgestimmt werden. So wird Verletzungen und Übertraining entgegengewirkt.

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg beim Training und freue mich darauf euch bald zu sehen.
Bild bald,
Euer Lukas